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3. Platz beim Raiffeisen-Vereinsvoting

16. Februar 2019 geschrieben von

Bereits im dritten Jahr hat der Luftsportclub Bad Homburg am Vereinsvoting für gemeinnützige Vereine teilgenommen. Dieses Voting wurde von unserer Hausbank, der Raiffeisenbank Oberursel gesponsert. Die Bank beabsichtigt mit ihrer Initiative die Kommunikation von Verein und Vereinsmitgliedern zu intensivieren und nebenbei  Vereinszweck und spezielle Vorhaben einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Winterzeit ist Werkstattzeit

05. Februar 2019 geschrieben von

OBERNHAIN

Winterzeit ist Werkstattzeit beim Luftsportclub Bad Homburg (LSC) – dann werden vor allem die Segel- und Motorflugzeuge repariert, gewartet und auf die jährlich stattfindenden offiziellen Nachprüfungen vorbereitet. Das ist, wie die gesamte Fliegerei, Teamarbeit: Beim LSC gibt es nicht eine einzige bezahlte Kraft. Das Verhältnis eines Piloten zu seinem Flugzeug ist aber auch ein sehr viel Engeres,als beispielswiese beim Autofahren. „Man kann bei einem Problem in der Luft nicht einfach rechts ran fahren, anhalten und nachschauen! Deswegen ist eine hundertprozentig sichere Technik hier viel notwendiger“ sagte Pressereferent Horst-Walter Schwager.

Bei der Werkstattarbeit lernen die Jugendlichen, die ihre Segelflugausbildung schon mit 14 Jahren beginnen dürfen, gleichzeitig auch genauestens die Technik der Flugzeuge kennen: „Das hat auch einen pädagogischen Effekt. Denn einmal ist jeder von uns auch für die Sicherheit der Kollegen mitverantwortlich. Ausserdem erleichtert die genaue Kenntnis der Technik das Fliegenlernen ungemein“ berichtete Ausbildungsleiter Peter Frisch. So ist „Technik“ neben anderen Fächern wie Luftrecht, Meteorologie und Aerodynamik auch Prüfungsfach in der theoretischen Prüfung zum Luftfahrerschein. Den kann man schon mit 16 Jahren machen, zwei Jahre vor dem Autoführerschein! Mit abmontierten Tragflächen und freigelegtem Motor stand der Motorsegler „Dimona“ in der geheizten Werkstatt. Dieser Kunststoff-Zweisitzer mit 17 Metern Spannweite und einem 100 PS Rotax-Turbo-Vierzylinder wird für Überlandflüge, Flugzeugschlepp von Segelflugzeugen und für die Ausbildung eingesetzt. „Darauf haben letztes Jahr vier Piloten ihren Schein TMG (Touring Motor Glider) neu gemacht.“ Er wurde vom Verein im Jahr 2000 neu angeschafft und fliegt seitdem zwischen 250 und 300 Stunden jährlich.

Ziellandewettbewerb 2018

25. September 2018 geschrieben von

Unser Bundesliga-Aufstieg, die erfolgreiche WM Teilnahme und der Taunus Cup am Flugplatz – schöner hätte man den Auftakt auf den sportlichen Höhepunkt zum Abschluss der Segelflugsaison 2018 kaum gestalten können. Am 22. September ging es ums Ganze: der allseits gefürchtete Ziellandewettbewerb stand auf dem Programm. Durchschnittspiloten wie Jan Omsels, Gerd Spiegelberg und Lutz Benner waren vorsorglich gar nicht erst angetreten. Burkhard Müller hat seine Teilnahme nur durch die Übernahme der Wettbewerbsleitung gesichtswahrend verhindern können. Gefragt waren bei konstanten 8 Knoten Wind auf der Bahn vor allem die richtigen Cracks mit viel Glück, nachsichtigen Linienrichtern und wirksamen Bremsklappen.

Fliegerärzte 2018

09. September 2018 geschrieben von

Gestern waren die Fliegerärzte wie jedes Jahr bei uns am Platz und konnten die verschiedenen Startarten im Segelflug ausprobieren. Am Windenstart hatten wir unsere beiden ASK 13 stehen und am F-Schlepp unseren Duo Discus XLT. So konnten sie zudem den Fortschritt der Leistungsfähigkeit der Segelflugzeuge direkt kennen lernen. Aber auch im Motorflieger sei es in unserer DA40 oder in der Dimona konnten sie den Taunus bei wunderschönen Sonnenschein aus der Luft einmal anschauen :)

Segelflugweltmeisterschaft in Ostrow

15. August 2018 geschrieben von

Es hat nicht sollen sein. Sensationell in Führung lag bei der Segelflugweltmeisterschaft in Ostrow/Polen nach dem vorletzten Wertungstag und Tagessieg mit Jan Omsels ein Pilot des Luftsportclub Bad Homburg (LSC, der UA berichtete). Aber die unorthodoxe Metereologie machte ihm am siebten Tag einen gewaltigen Strich durch die Rechnung – am Ende belegte Omsels nur Gesamtrang vier.

Was im Reigen der weltbesten Segelflieger unter 37 Teilnehmern in der 15-Meter Klasse immer noch eine ausgezeichnete Plazierung ist! Besonders stolz darf er dabei auf seine zwei herausgeflogenen Tagessiege sein. So ging es am zweiten Tag über 497 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 137,54 (!) Kilometern pro Stunde. Und darin ist das ortsfeste Kreisen, um Höhe zu gewinnen, schon enthalten! Denn Segelflieger nutzen warme, aufsteigende Luft unter Wolken zum Höhengewinn und fliegen anschließend zwischen den Wolken mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde geradeaus zum nächsten Aufwind vor.

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