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Zwar starten viele Segelflieger mit der Winde, allerdings ist gerade für die Strecken- und Kunstflieger der Flugzeug-Schlepp (F-Schlepp), gezogen von einer Motormaschine, meist die bevorzugte Startart.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Motormaschine kann den Segelflieger so hoch ziehen wie dieser es möchte. Anders als beim Windenstart kann man sich im F-Schlepp genau dort hin schleppen lassen, wo man seinen Segelflug beginnen möchte. Für die Streckenflieger ist das ein Punkt, wo schon früh Thermik vorherrscht, für den Kunstflieger ein virtueller Würfel in dem er seine Figuren fliegt.

Der LSC betreibt seine Motorflugzeuge und Motorsegler allerdings nicht nur als Schleppmaschinen. Viele der Segelflugpiloten sind auch Motorflieger und nutzen die Flotte auch für schöne Reiseflüge oder Kurztrips am Wochenende.
Vom Sonderlandeplatz Anspach/Taunus bis an die Nordsee sind es, je nach Wetter, gute zwei Stunden. 

Was man so alles machen kann zeigt der Bericht eines unserer Mitglieder.

Bildergalerie

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